Die Feststellung.
Als erstes fährt ein Polizeiwagen an mir vorbei und ich denke, ahhh die Männer in grün sind alarmiert, jetzt geht es dem Übeltäter an den Kragen. Ich gehe/renne nach Hause um die Lage vor Ort zu checken. Keiner zu hause … Keller offen … Ein schritt in mein bisheriges Beatreich lässt mir das Blut in den Adern gefrieren.
Dort wo vorher mein AMD Athlon 64 und der 21“ Bildschirm standen war jetzt ein Loch. Dort wo die Mixer Ihren Angestammten Platz hatten war auch ein Loch größer als ein Nebel der Venus. Was noch da war glich mehr Gerümpel, als einem geringfügig fähigen Aufnahmestudio.
Ich erholte mich von meinem Schock und wollte natürlich wissen wo denn meine Eltern nun herumirrten. Einen Anruf später ging ich Ihnen auf der Wittensteinstraße entgegen und fand meine Mutter mit unserem Wagen vor einer Kneipe parkend. Recht gelassen erzählte Sie mir wie sich alles zugetragen hat.
Meine Mutter kam gegen 14:00 Uhr von Ihrem Hundegang wieder und bemerkte kurz bevor Sie an unserem Haus vorbei ging, dass Ihr ein Mann mit einem dunkel blauen Koffer entgegen kam. Sie dachte sich nichts böses dabei außer, och so einen ähnlichen Koffer haben wir auch.
Eine Stunde später.
So gegen 15:00 Uhr fragt sie meinen Vater mal so ganz nebenher beim Kaffeetrinken.
M: „Sag mal haben wir eigentlich noch diesen Blauen Koffer ?“
V: „Ja der müsste im Keller stehen. Beim Thommy im Keller mein ich.“
M: „Muss ich gleich mal nachsehen.“
V: „Wieso ?“
M: „Mir ist eben ein Mann mit genau so einem Koffer entgegen gekommen.“
V: „Ahh ha.“
M: „Ich nehme direkt die Wäsche mit runter.“
Als mein Mutter wieder hoch kommt erzählt Sie, Ihm direkt, dass der PC gar nicht da wäre und den Koffer hätte Sie auch nicht finden können. Vater ist in so was ja eher etwas misstrauisch und will sich selbst von den Gegebenheiten überzeugen. Also wandern Sie erneut in den Keller um das gleiche Ergebnis festzustellen. Geistesgegenwärtig lässt der Vater direkt mal bei mir anrufen um den Verbleib der Rechenmaschine festzustellen. Nachdem ich meine Unkenntnis beteuere fängt mein Vater an sich sorgen zu machen. Er schaut mal draußen auf der Straße nach und findet keine 50 Meter von unserem Haus entfernt unseren blauen Koffer.
Weiter geht es morgen. So long.









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