Einen Espresso bitte

12 11 2007

„Einen Espresso, bitte.” Sagte ich zu der Kellnerin und um P war es geschehen. Er lag vor lachen fast auf dem Boden, schubste mein Handy vom Tisch und verschüttete ¼ seines Weizen auf selbigem. Ja richtig – Er hatte gut getankt. In 2 Stunden 3 Weizen, 2 Sambuca und zum Schluss die Kraft von 54 Kräutern (aka. Jägermeister), schienen Ihm nicht gut bekommen zu sein. Die Kellnerin servierte Espresso und er hörte gar nicht mehr auf zu lachen. Da wir alle nicht den größten Spaß hatten, beschlossen wir zu gehen und die Rückfahrt versprach lustig zu werden. Leider ist mein Handyvideo, auf Grund der Lichtverhältnisse, nichts geworden – Schade. (vll. reich ich es noch nachist auch nicht so spektakulär.)

Es war schon recht lustig wie er sich auf dem Heimweg verhielt, aber ich will Ihn ja auch nicht blamieren. Warum er nach der Bestellung auf einmal so „ausgetickt” ist weiß ich bis jetzt noch nicht, es war aber sehr, sehr gut.

Boris und Lena waren zu besuch und leider hatten wir kaum Gelegenheit richtig zu reden. Wenn es sich ergibt fahre ich vielleicht Anfang nächsten Jahres noch mal runter. Es warten noch einige Monopolypartien die gespielt werden müssen. Der, mit den meisten Siegen bekommt einen Kasten Bier und so eine Siegprämie möchte ich mir ja nur ungern entgehen lassen.

Beschissen Nicht so toll finde ich grade, dass einer meiner Funktionstasten am N95 nicht funktioniert(Zoom -). Da werde ich wohl mal in einen Laden der Telekom stolpern müssen, um es zu reklamieren. Das wird sicherlich ein Spaß, vielleicht kann ich ja jemandem aus meinem Freundeskreis begeistern bei der Gelegenheit als Kamaramann zu fungieren. Freiwillige vor !


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