Ich hatte vor geraumer Zeit mal beiläufig erwähnt, dass ich mich für eine Nachbarabteilung in einem Projekt stark mache, aber das es in so einem Chaos endet hätte ich nicht gedacht.
Ich weiß jetzt wieso ich diese doch eher undankbare Aufgabe aufgedrückt bekommen habe. Es geht um Software, die spezielle Vorraussetzungen für unsere Kunden erfüllen muss. Eigentlich nichts außergewöhnliches, allerdings anscheinend schwer realisierbar.
Meine Aufgabe bei dem ganzen ist eigentlich denkbar einfach. Ich soll Termine mit den Firmen absprechen bei denen uns, die Software vorgeführt und erklärt wird.
Das erst Gespräch, dass ich mit einer Firma führte war denkbar einfach. Der Ansprechpartner war beim zweiten Klingeln am Apparat, war informiert und kompromissbereit was die Terminlegung anging. So wünscht man sich das.
Die drei anderen Firmen sind dagegen eher weniger kooperativ. Die eine hat unseren Ansprechpartner entlassen und der Rest der Abteilung scheint keine Ahnung zu haben – ärgerlich.
Eine andere Firma ist quasi unerreichbar, da die Herren der Abteilung anscheinend dauernd in Meetings sind. Die einfachste Lösung eines Rückrufs schient auch nicht möglich. Immerhin versuche ich es ja auch erst seit Montag.
Der Knaller kam dann grade, als ich mit dem Geschäftsführer der dritten Firma sprach. Er offenbarte mir, dass die Software grade noch in der Entwicklung steckt und daher nicht präsentierbar ist.
Kopf. Tisch. Kopf. Tisch.
Von vier Firmen, die ich kontaktieren soll. Schafft es also nur eine einen Termin wahrzunehmen. Peinlich oder peinlich? Ich könnte brechen.









Und da wundert man sich, dass es in Schland so viele Firmenschließungen gibt?
Joa bis abends konnte ich dann noch 2 firmen zu einer präsentation bewegen win schon gespannt wie das wird.